Die Jugendflamme Stufe II und III mit Erfolg bestanden
In diesem Jahr wurde die
Jugendflamme der Stufe II und III in Heilberscheid im Rahmen der 25 jährigen
Gründungsfeier der Jugendfeuerwehr Heilberscheid ausgerichtet.
Mit Erfolg bestanden die
Jugendlichen Ines Albrecht, Jonas Michel, Calvin und Steven Knopp die
Jugendflamme Stufe II, sowie Vanessa Knopp die Stufe III. Herzlichen
Glückwunsch zur bestandenen Prüfung.

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Jugendflamme der Stufe 2 und 3 mit Erfolg
bestanden
Erstmals
in der Geschichte der Jugendfeuerwehr Eitelborn bestanden drei Jugendliche mit
guten Leistungen die Prüfung der Jugendflamme der Stufe 3.
Zwei
Mädchen und sieben Jungen der Jugendwehr aus Eitelborn erwarben die
Jugendflamme der Stufe 2 mit sehr guten Ergebnissen.
Im
Rahmen der Feierlichkeiten zur Veranstaltung „50 Jahre Freiwillige Feuerwehr
Neuhäusel“ richteten die Jugendfeuerwehren der VG Montabaur die Abnahme zur
Jugendflamme der Stufe 2 und 3 aus.
An
diesem schönen Oktober Sonntag hatten die Jugendlichen verschiedene Aufgaben zu
bewältigen.
In der
Stufe 2 gab es folgende Aufgaben:
- Feuerwehr-Fahrzeug- und
Gerätekunde
- Fahrzeug im Strassenverkehr
absichern
- Standrohr in den
Unterflurhydrant setzen
- Schnelligkeitsübung mit 3
C-Schläuchen
- Improvisierter Wasserwerfer
aufbauen
- Knoten und Stiche (
Mastwurf, Kreuzknoten, Schotenstich und Zimmermannstich )
- Erste Hilfe Übung
- Tennisspiel (
Geschicklichkeitsspiel )
Diese
Aufgaben mussten von den Jugendlichen ordnungsgemäß und unter Berücksichtigung
der Unfallverhütungsvorschriften erledigt werden. Für jede Übung gab es bis zu
vier Punkte, so dass eine Gesamtpunktzahl von 32 erreicht werden konnte.
Bestanden galt die Jugendflamme der Stufe 2 mit erreichten 19 Punkten. Die gut
ausgebildeten Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Eitelborn hatten mit dieser
Punktzahl keinerlei Probleme und so bestanden alle die Prüfungen.
Herzlichen
Glückwunsch zur bestandenen Jugendflamme der Stufe 2 wünschen Euch die
Betreuer.
Erfolgreich
waren: Michael Bonn, Dominik Braun, Pascal Knopp, Vanessa Knopp, Tanja
Krumeich, Marcel Mosbach, Marcel Rosenbach, Jan Schawo und Janik Winkler.
In der
dritten Stufe standen folgende Aufgaben auf dem Programm:
Verschiedene
Voraussetzungen zur Teilnahme der Stufe drei sind im Vorfeld zu leisten.
-
bestandene
Leistungsspange
-
Erste-Hilfe-Bescheinigung
-
bestandene
Stufe 2
-
zwei
Nachweise aus verschiedenen Themenbereichen
sozialem Bereich
ökologischer Bereich
kultureller und kreativer Bereich
sportlicher Bereich
Die
Vorraussetzungen waren für die Jugendlichen der Jugendfeuerwehr Eitelborn keine
Probleme. Die Nachweise wurden mit den Themen, Umwelttag und Verteilung der
Wertstoffsäcke im ökologischen Bereich erfüllt und durch die Mitwirkung am
Pfarrfest, so wie die Sammlung der Kriegsgräberhilfe im sozialen Bereich und im
kreativen Bereich durch Bastelarbeiten ( Feuerwehrspritzwand und Nistkästen ),
erfüllt.
Am
Abnahmetag mussten noch zwei feuerwehrtechnische Übungen richtig vorgeführt
werden und eine Erste-Hilfe Aufgabe gelöst werden.
Erste
Übung war ein Löschangriff über einen Wassergraben und eine zweite Aufgabe nach
Vorgabe des Kreisjugendfeuerwehrwartes Klaus Reimann. Mit dem vorgegebenen
Material möglichst viel Wasser am Strahlrohr abgeben, war hier die Übung. Bei
dieser Aufgabe war feuerwehrtechnisches Wissen und Kreativität gefragt. Alle
Prüfungen wurden von den drei Jugendlichen Simon Duck, Patrick Memminger und
Christopher Wohkittel mit guten Ergebnissen gelöst.
Somit
wurden am Nachmittag die Jugendflammen der Stufe 2 und 3 an alle Eitelborner
Jugendfeuerwehrmitglieder vom 1. Beigeordneten der VG Montabaur Andre Stein und
vom stellvertretenden Wehrleiter der VG Montabaur Axel Knopp verliehen.
Insgesamt
traten 45 Jugendliche aus der VG Montabaur zur Abnahme der Jugendflamme an.
Herzlichen
Glückwunsch an alle erfolgreichen Prüflinge. Die Zukunft der Feuerwehr ist
somit gesichert und der Grundstein für ein gute Ausbildung gelegt.

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JF Eitelborn Nov.02
1.) Erläutere die Zusammensetzung des Notrufes!
Telefonnummern:
110, 112, 19222
Unfallschilderung: Wer ruft an ?
Was
ist passiert?
Wo
ist es passiert ?
Wie
viel Personen sind verletzt ?
Wie
schwer sind die Verletzungen ?
Telefonnummer angeben und am Telefon warten, falls noch Fragen sind.
2.) Fertige 3 verschieden Feuerwehrknoten mit einer Leine an und erkläre den Unterschied zwischen Fangleine und Arbeitsleine!
Praktische
Beispiele von Knoten anfertigen:
Kreuzknoten, Mastwurf,
Schotenstich, Zimmermannsstich,
doppelter Ankerstich,
Halbschlag.
Fangleine: Benutzt zur Menschenrettung und
hochziehen
von
Arbeitsgeräten,
als
Sicherungsleine von Feuerwehrleuten
und
zu rettenden Personen,
maximal
12 Jahre einsatzfähig,
Farbe
ist weiß ( naturfarben ),
Faden
ist in der Leine eingewebt mit
Herstellungsdatum
Arbeitsleine: zum Sichern der Saugleitung
(Halteleine)
zum
Betätigen des Saugkorbventils (Ventilleine)
zum
Absperren
unbegrenzte
Einsatzzeit
Farbe
ist Rot bzw. rot markiert
Leinen regelmäßig und nach jedem Gebrauch auf Beschädigungen überprüfen.
3.) Erkläre verschiedene wasserführende Armaturen!
Standrohr,
Saugkorb, Verteiler, Übergangsstück,
Kupplung, Strahlrohr,
Stützkrümmer.
Standrohr: Dient zur Wasserentnahme aus einem
Unterflurhydrant
Ring
zur Befestigung am Hydrant und zwei B-Abgangskupplungen
mit
Absperrvorrichtung
Saugkorb: Dient zur Wasserentnahme aus offenem
Gewässer
mit
Vorrichtung zum Verschließen und Öffnen des Wasserrücklaufes.
(Ventil)
Verteiler: Verteilt die Wasserführung in 3
verschiedene Richtungen
Kontrolliertes
Absperren der verschiedenen Richtungen durch
einen
Kugelhahn oder Gummidruckdichtung mit Stellrad.
Verteilergrößen CBC und DCD.
Eingangsleitung,
1.Rohr in Flußrichtung links,
2.Rohr
in Flußrichtung rechts, 3.Rohr oder Sonderrohr in der Mitte
Übergangsstück: Kupplung mit zwei verschiedenen Größen DC,
CB,
dient
zum Verbinden verschieden großer
Kupplungen
zum Beispiel: B auf C ober D auf C.
Kupplung: Dient zum Verbinden von Schläuchen und
oder Festkupplungen an
Strahlrohren,
Verteiler, TS, Standrohr usw.
Gummidichtung
dichtet ab.
Strahlrohr: dient zur Wasserabgabe Größen B, C, D
Wasserdurchflußmenge: mit Mundstück ohne Mundstück
B-Strahrohr
400l / min 800l / min
C-Strahrohr
100l / min 200l / min
D-Strahrohr
25l / min 50l / min
Mehrzweckstrahlrohr:
Halt, Vollstrahl, Sprühstrahl
Stützkrümmer: dient zur besseren und leichteren
Handhabung eines
B-Strahlrohres,
Festhalten
des B-Strahlrohres mit 3 Personen
mit
Stützkrümmer mit 2 Personen
4.) Werfe einen C-Schlauch unter Beachtung der UVV vollständig und ohne Drehung aus! Nenne die verschiedenen Schlauchgrößen und ihre Durchmesser! Kuppele verschiedene Kupplungsgrößen mit Hilfe eines Jugendfeuerwehrkameraden und rolle einen C-Schlauch doppelt wieder zusammen!
Schlauchbezeichnung Durchmesser Längen
A-Schlauch 110 mm 1,6m und 2,5m
B-Schlauch 75 mm 5m, 15m, 20m
C-Schlauch 52mm, 42mm 15m
D-Schlauch 25mm 5m, 15m
5.) Nenne verschiedene Arten von Wasserentnahmestellen und erläutere die Wasserentnahmestelle die am häufigsten in der Ortslage vor kommt!
Offenes
Gewässer, Löschteiche, Löschbehälter und Tanks,
Unterflurhydrant und
Überflurhydrant.
Unterflurhydrant: An die Wasserleitung angeschlossene
Wasserentnahmestelle
Hinweisschilder
weisen auf die Lage hin, weißes Schild mit
rotem
Rand und schwarzer Beschriftung
H
100: Hinweisschild Unterflurhydrant mit einer
angeschlossenen
Wasserleitung mit einer lichten Weite von
100mm
Durchmesser, die unter und neben den Strich
geschriebenen
Zahlen geben den Abstand zum Hinweisschild
in
Metern an.
6.) Entnehme verschiedene Ausrüstungsgegenstände aus dem Feuerwehrfahrzeug und erkläre ihre Verwendung!
Warndreieck,
Bergetuch, Handlampe, Handfunkgerät 2m,
Schlauchbrücken, Zumischer,
Fangleine, Übergangsstück BC,
Bügelsäge, D-Strahlrohr,
Sanitätskasten (Verbandskasten),
Block und Schreibstift.
7.) Erkläre und zeige die stabile Seitenlage!
8.) Nenne die Namen verschiedener Personen!
Wehrführer Eitelborn: Gilbert Knopp
Jugendfeuerwehrwart Eitelborn: Gilbert Knopp
Wehrleiter VG Montabaur: Gerold Holzental
Jugendfeuerwehrwart VG Montabaur: Uwe Rörig
Ortsbürgermeister Eitelborn: Norbert Blath
Verbandsgemeindebürgermeister Montabaur: Edmund Schaaf
Bundeskanzlerin: Angela Merkel
Ministerpräsident Rheinland-Pfalz: Kurt Beck
9.) Was bedeuten die
dünnen roten Linien auf der Karte?
Was sind Koordinaten?
Nennt die Höhe des Nörrberges
!
Wozu dient ein Kompass?
Höhenlinien
: geben die Steigungen an ,
dichter
zusammen ist das Gelände steiler
weiter
auseinander ist das Gelände flacher
Angaben zur
Festlegung der Lage eines Punktes
389
m
Gerät zur
Bestimmung der Himmelsrichtung